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Weichlagerungsmatratze oder Wechseldruckmatratze?

Bei der Weichlagerungs- und der Wechseldruckmatratze handelt es sich um Produkte, mit denen ein Dekubitus behandelt und im Weiteren vermieden werden kann.
Bei einer Weichlagerungsmatratze hat man die Wahl, zwischen Matratzen, die für die unterschiedlichen Schweregrade (Dekubitusgrade I-IV -Dekubitus = Wunde bis offene Stelle, meist im Gesäßbereich) geeignet sind. Es handelt sich um unterschiedliche Schaumstoffe, die eine Druckentlastung bewirken.
Bei einer Wechseldruckmatratze handelt es sich um eine Matratzenauflage mit Aggregat. Die Auflage besteht aus luftgefüllten Zellen. Die Zellen werden im Wechsel mit Luft befüllt und geleer, sodass es hier zu einer Be- und Entlastung des Körpers kommt. Man hat an dem Aggregat verschiedene Einstellmöglichkeiten der Druckstärke, je nach Körpergewicht.
Die Entscheidung, was genommen werden kann, sollte von in diesen Bereichen geschulten Personen vorgenommen werden (Sanitätshausmitarbeiter, Pflegediensmitarbeiter, Wundmanager/-innen). Die Entscheidung können Sie auch selber treffen, wenn Sie ein entsprechendes Hilfsmittel nutzen, dieses aber momentan nicht nutzen können, weil es z.B. defekt ist, Sie in Kurzzeitpflege sind oder verreisen.

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